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Jahresmitgliederversammlung 2020

Jahresmitgliederversammlung 2020

Ein erneutes Umsatzplus von 100 Millionen Euro im Jahr 2019 zeigt, wie gut es der Branche Garten- und Landschaftsbau in Baden-Württemberg nach wie vor geht. Der Gesamtumsatz stieg noch einmal um unglaubliche 6,3 Prozent (2018: Steigerung um 4,6 Prozent) auf insgesamt 1,69 Milliarden Euro. Private Hausgärten sind dabei mit 60 Prozent das begehrteste Produkt und nach wie vor die Wachstumstreiber. Auf die Öffentliche Hand fallen 17 Prozent Umsatz und die Aufträge aus Industrie und Gewerbe schlagen mit 19 Prozent zu Buche. Zurzeit verzeichnet der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau 788 Mitglieder, auch das ist eine Steigerung von 2,5 Prozent. Sehr beeindruckend für eine mit dem Handwerk vergleichbare Branche, ist die Entwicklung der Ausbildungsverhältnisse mit einem Plus von knapp 4 Prozent in Baden-Württemberg.
Diese Daten wurden auf der Jahresmitgliederversammlung des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. (VGL BW) in Leinfelden-Echterdingen veröffentlicht.

Kritischer Blick auf Bildungs-Baustellen
„Wir blicken zurück auf eine herausragende Bundesgartenschau in Heilbronn und eine einzigartige Remstalgartenschau mit 16 Städten und Gemeinden. Wir erzielten einen großartigen Erfolg bei den deutschen Meisterschaften der Landschaftsgärtner*innen und wir erreichten mit allen unseren Aktionen sehr viel politische Aufmerksamkeit, angefangen vom Ministerpräsidenten über nahezu alle Minister*innen und Staatssekretär*innen aus Baden-Württemberg. Dafür haben wir uns aber auch mächtig ins Zeug gelegt“, freut sich Vorstandsvorsitzender Martin Joos. „Und dennoch mussten wir im vergangenen Jahr Enttäuschungen hinnehmen. Beispielsweise die Vertagung des Neubaus der Meisterschule in Hohenheim, obwohl wir hier die Zusage von Minister Peter Hauk für die Aufnahme in den Haushaltsplan 2020/2021 hatten. Als wir erfuhren, dass die zugesagten neun Millionen nicht im Haushalt auftauchten, waren wir regelrecht schockiert“, zeigt Joos auf. Das ist mehr als ärgerlich und passt so gar nicht ins Musterländle. Auch die Versorgungslage der Berufsschulen mit motivierten und qualifizierten Lehrkräften ist zurzeit so ganz und gar nicht zufriedenstellend. „Hier erhoffen wir deshalb auch die dringende Unterstützung von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, damit die duale berufliche Ausbildung und auch die berufliche Fort- und Weiterbildung wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdienen“, meint Joos, der sich hier ein klares Bekenntnis der Politik in dieser Sache wünscht. Und es gibt noch weitere Baustellen, wie den anhaltenden Fachkräftemangel. „Wir appellieren hier an unsere Politik, keine Menschen abzuschieben, die einer regulären Arbeit nachgehen und sich nichts haben zu Schulden kommen lassen. Wir brauchen diese Arbeitskräfte dringend“, erläutert Joos. „Die Konjunkturlage ist nicht mehr so stabil wie sie war, das zeigt uns aktuell die „Welt-Virus-Krise“. Deshalb lassen Sie uns die Herausforderungen mit Optimismus und Elan angehen. Wir Landschaftsgärtner*innen können die Welt mit unseren Dienstleistungen und Produkten ein gutes Stück lebenswerter gestalten. Bei uns vereinen sich Umweltschutz und Wirtschaft nahezu perfekt“, so Joos.

Mehr Grün in die Städte
„Die bundesweite Städtebauförderung ist seit dem Jahr 2020 einfacher, denn die Förderinstrumente konzentrieren sich nach einer notwendigen Weiterentwicklung nun auf drei statt auf sechs Programme. Den regional sehr unterschiedlichen Bedürfnissen wird hierdurch stärker Rechnung getragen“, führt Joos auf. Gefördert werden „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Dabei kommen Maßnahmen zum Klimaschutz beziehungsweise zur Anpassung an den Klimawandel als neue Fördervoraussetzungen hinzu. Insbesondere geht es dabei um Aktionen zur Verbesserung der grünen Infrastruktur, also des sogenannten Stadtgrüns, weshalb in diesen Maßnahmen auch das Programm „Zukunft Stadtgrün“ aufgegangen ist. Die Städtebauförderung wird ab 2020 mit Bundesmitteln in Höhe von 790 Millionen Euro fortgesetzt. Im Fokus stehen dabei der Erhalt und die Entwicklung der Orts- und Stadtkerne, das gemeinsame Gestalten des Zusammenlebens im Quartier sowie die Gestaltung lebenswerter Quartiere. „Wir hoffen, dass die Kommunen hiervon reichlich Gebrauch machen und die Maßnahmen für mehr Grün in der Stadt mit Hochdruck angegangen werden“, meint Joos.
Gefährliche Komfortzone
Joos appelliert an die Betriebe, das wunderbare Produkt Garten nicht unter Preis zu verkaufen. Jetzt sind die Zeiten, in denen Vorsorge für die kommenden Jahre getroffen werden kann. Finanzielle Polster müssen in dieser guten Konjunkturphase angelegt werden. „Die meisten Fehler in Unternehmen werden gemacht, wenn es ihnen gut, vielleicht auch zu gut geht“, mahnt Joos. „Wir müssen unser Produkt attraktiv halten, Betriebsabläufe im Zuge der Digitalisierung optimieren und unseren Mitarbeitern interessante Arbeitsbedingungen mit Aufstiegschancen in unseren TOP-Unternehmen bieten“, ergänzt Joos. Der VGL BW geht an diesem Punkt immer wieder in Vorleistung, beispielsweise mit der diesjährigen Landesgartenschau in Überlingen als Plattform für eine erfolgreiche berufsständische Öffentlichkeitsarbeit.

Gartenwelten – Bundesgartenschau Heilbronn
„In den sechs BUGA-GARTENWELTEN der Landschaftsgärtner*innen fanden 341 Veranstaltungen an 173 Tagen statt und zeugen davon, wie intensiv das 8.000 Quadratmeter große Gesamtgelände der GARTENWELTEN bespielt wurde“, zeigt Joos auf. Der Berufsstand war gemeinsam mit dem unglaublichen Engagement von Fördermitgliedern, Partner- und Sponsorenbetrieben mehr als würdig vertreten. Eine Outdoorküche und eine Chill-Zone erhöhten die Aufenthaltsqualität, die benachbarte Jugendherberge ermöglichte das Verlegen einiger Überbetrieblicher Ausbildungskurse in die Gartenwelten und im eigenen Seminarraum BETON’T GRÜN fanden Weiterbildungen und Seminare sowie Veranstaltungen der Regionen, der Partner und Sponsoren statt. „An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei unserem Bundesverband und dem AUGALA bedanken, die uns finanziell unterstützten“, so Joos.
Die sechs Gartenwelten der Enzgärtner/Mühlacker, der Regionen Franken, Bodensee-Oberschwaben, Nordschwarzwald, Stuttgart und Unterer Neckar waren nicht nur ein optischer Genuss, sondern auch ein Einblick in die landschaftliche Schönheit des Ländles. Grund genug, die aktiven Betriebe und Planer aus den sechs Regionen entsprechend zu ehren, was Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg und ein gern gesehener häufiger Gast auf der BUGA, sehr gerne persönlich übernahm.

Remstal-Gartenschau: Motor für grüne Stadtentwicklung
Die Gartenschau im Remstal war ein unendlicher Garten und ein Sommermärchen zugleich, das an 164 Tagen rund zwei Millionen Menschen in 16 Kommunen und deren Gartenschau-Aktivitäten gelockt hat. Viele Mitgliedsbetriebe waren an unterschiedlichsten Aktionen und Projekten beteiligt, so auch beim Thema Vorgärten und „Kleinen Gärten in der Stadt“. Im neu gestalteten Schorndorfer Schlossgarten gab es deshalb sechs Wasser- und Gartenzimmer zu entdecken, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. „Diese Schau in einem ganzen Tal lockte viele Gäste von nah und fern und ließ ein neues Wir-Gefühl zwischen den Gemeinden entstehen. Die Beiträge unserer Betriebe haben mitgeholfen das Thema Garten auch im Remstal passend zu positionieren. In den unterschiedlichen Gestaltungen konnte sich jede/r Besucher*in wiederfinden und erkennen, was für ein Garten- oder Wassertyp er ist“, lobt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Uschi App die kreativen Kolleginnen und Kollegen. Für ihr Engagement wurden sie auf der Bühne von Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch persönlich geehrt.

GaLaBau im politischen Rampenlicht
Im Rahmen der Reihe „GaLaBau trifft Politik“ gab es im BUGA-Jahr zahlreiche Gespräche mit den verschiedenen Fraktionen des baden-württembergischen Landtags. Eingeladen waren alle Landesminister*innen sowie Landes- und Bundesstaatssekretäre*sekretärinnen. Das Highlight war natürlich der kurze Stopover des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Landschaftsgärtner-Cup anlässlich der BUGA-Eröffnung.
Die Liste der politischen Prominenz hat sich im Laufe des Jahres noch um den ehemaligen EU-Kommissar Günther H. Oettinger sowie um einige Regierungspräsidenten und Bürgermeister auf insgesamt 30 Gesprächstermine erweitert. Den politischen Gästen wurde eine Baumspende zur Pflanzung von „Klimabäumen“ bei einer Institution ihrer Wahl für das Jahr 2020 angeboten und hier läuft bereits die Organisation zahlreicher Veranstaltungen auf vollen Touren.

Integration von Flüchtlingen
Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt nähert sich in diesem Bereich langsam dem deutschen Arbeitsmarkt an. Integration ist anstrengend, aber sie lohnt sich. So jedenfalls die Erfahrung einiger Betriebe, die auch im Jahr 2019 vom Willkommenslotsen Andreas Haupert tatkräftig unterstützt wurden und so manchen Geflüchteten in Ausbildung oder Festanstellung in ihr Team integrierten. Leider treffen hier immer noch unternehmerische Interessen an diesen mittlerweile hochwertigen und engagierten Menschen auf aufenthaltsrechtliche Fragen. In der Beratung zu diesen häufig sehr spezifischen Fällen lag auch die Hauptarbeit im Jahr 2019 für Haupert. „Wir forderten deshalb ein Aufenthaltsrecht durch Beschäftigung auf vielen politischen Terminen in diesem Jahr“, erläutert Joos. Zurzeit befinden sich 41 Flüchtlinge in der Ausbildung und die ersten haben bereits ihre Berufsausbildung zum/r Landschaftsgärtner*in abgeschlossen, wie sich im Geschäftsbericht lesen lässt.

Ehrung der baden-württembergischen und Deutschen Meister Hannes Mattenklott und Simon Hummel
Hannes Mattenklott und Simon Hummel vom Ausbildungsbetrieb TEAMGRÜN Furtner-Althaus aus Elzach holten sich im April nicht nur den baden-württembergischen Meistertitel beim Landschaftsgärtner-Cup 2019 auf der Bundesgartenschau in Heilbronn, sondern im September auch gleich noch den Sieg bei den ebenfalls auf der BUGA ausgetragenen Deutschen Meisterschaften. Hier trafen die beiden auf 10 weitere Teams aus ganz Deutschland. Die zweitägige Wettbewerbsaufgabe war vielseitig und anspruchsvoll, was Hummel und Mattenklott jedoch nicht daran hinderte, weit vor der zur Verfügung stehenden Zeit ein absolut hochwertiges Gesamtwerk fertigzustellen. Erwin Halter, Vorstand Fachkräftesicherung, lobte die außergewöhnliche Leistung von Mattenklott und Hummel. „Das war zwei Mal ein sehenswerter Einsatz auf höchstem Niveau und der gesamte baden-württembergische Berufsstand ist sehr stolz auf solche Nachwuchskräfte“, freut sich Halter, der an dieser Stelle auch dem TEAMGRÜN Furtner-Althaus für das großartige Engagement in der Vorbereitung dankte. Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch gratulierte dem engagierten Team bereits vor Ort auf der BUGA völlig begeistert und wiederholte dies heute direkt auf der Bühne. Mattenklott und Hummel sind ein weiterer Beweis für die hervorragende Ausbildung und Nachwuchsarbeit, welche die Betriebe im Ländle sehr konstant seit Jahrzehnten leisten.

Der VGL BW sagt Danke für die Vorstandsarbeit
Erhard Schollenberger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, bedankte sich bei Matthias Blechschmitt, dem Vorstand für Finanzen, für neun Jahre engagierte Vorstandsarbeit mit durchweg positiven Haushaltsergebnissen. „Niemand präsentierte trockenes Zahlenwerk so sexy wie Matthias Blechschmitt“, scherzte Schollenberger. War früher das Thema Haushalt im internen Sitzungsteil oft der Zeitpunkt für eine verlängerte Kaffeepause, hingen die Mitglieder die letzten neun Jahre wie gebannt an den Lippen des Vorstands, wenn es um die Haushaltspläne ging. Blechschmitt begann sein ehrenamtliches Engagement im Jahr 2011 mit der Wahl zum Vorstand Finanzen und arbeitete ab dann sowohl in Beitragskommissionen des Bundesverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus als auch als Mitglied im Prüfungsausschuss mit. Nur ein Jahr nach Beginn seiner Vorstandsarbeit gründete er seinen eigenen Betrieb, ein Engagement und Einsatz, dem Schollenberger hohen Respekt zollt. „Seit April 2019 ist das Darlehen für den Bau unserer ÜBA zurückbezahlt und der VGL BW ist seit 2016 mit 35 Prozent Mitgesellschafter der DEULA Baden-Württemberg. Die seit 2011 stets steigenden Haushaltsvolumen des VGL BW und der Grün-Company verwaltete Blechschmitt immer klug, vorausschauend und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Buchhaltung sowie der Geschäftsführung. Seinem unternehmerischen Weitblick, seiner Besonnenheit, seinem unglaublichen betriebswirtschaftlichen Wissen sowie seinem Fingerspitzengefühl für Zahlen hat der VGL BW viel zu verdanken“, erklärte Schollenberger begeistert.

Überraschend, aber aus nachvollziehbaren Gründen, kamdie Verabschiedung des Vorstands Kai Seydell, der im Jahr 1993 sein ehrenamtliches Engagement als Regionalbeauftragter Ausbildung in der Region Mittlerer Oberrhein begann und bis 2008 als Regionalvorsitzender in dieser Region tätig war. Seit 2016 ist Seydell im Vorstand für das Ressort Markt und Wirtschaft zuständig und legt das Amt aus privaten Gründen vorzeitig nieder. „Wir verstehen deine Entscheidung, aber wir bedauern sie auch zutiefst. Du warst immer mit kritischem Blick dabei, wenn es um Kosten und Nutzen von temporären Gartenevents ging und hast hier eine Vorreiterrolle eingenommen. Dein Engagement war immer von berufsständischem Interesse geprägt und wir werden Dich im Vorstand sehr vermissen“, bedauerte Schollenberger.

Der VGL BW sagt Danke für die Regionalarbeit
Jan-Dirk Sauter, Regionalvorsitzender Südlicher Oberrhein, wurde nach insgesamt 16 Jahren berufsständischem Engagement verabschiedet. Ihm lagen vor allem die Nachwuchsarbeit und ein kollegiales Miteinander in der Region am Herzen. Auf Ausbildungsmessen in Freiburg, Emmendingen, Müllheim, Titisee-Neustadt und Waldkirch, bei der vocation in Freiburg und der BIM in Offenburg präsentierte die Region das Berufsbild des Landschaftsgärtners immer an vorderster Front. Seit seinem Amtsantritt als Regionalvorsitzender im April 2003 haben sich die Mitgliederzahlen in der Region fast verdoppelt. Bei den beeindruckenden Freisprechungsfeiern, dem regionalen Azubi-Cup auf der Messe Gartenträume sowie dem Azubi-Tag Pflanze war Sauter entweder Initiator oder unterstützend zu Gange. „Für die Landesgartenschau in Lahr war er ein wichtiges „Zugpferd“ für die Beteiligung vieler Kollegenbetriebe und gewann mit seinem eigenen Schaugarten den Publikumspreis. Das sind viele wunderbare Erfolge, für die es Dank zu sagen gilt“, resümierte Schollenberger.

Wahlen
Der Vorstand Ausbildung, Albrecht Bühler, Geschäftsführer der Albrecht Bühler Baum und Garten GmbH in Nürtingen, stellte sich zur Wiederwahl, welche die Mitglieder mit ihren Stimmen bestätigten.
Für das Amt des Vorstands Ressort Markt und Wirtschaft kandidierte Philipp Erhardt. Der Diplom-Betriebswirt führt seit Januar 2019 als Gesellschafter und Geschäftsführer die Erhardt Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG in Karlsruhe. Das Unternehmen mit knapp 40 Mitarbeitern ist im öffentlichen sowie im gewerblichen Bereich und in der kommunalen Pflege tätig. Erhardt unterstütz bereits seit Jahren die VGL-Aktivitäten in seiner Region mit großem Interesse und jetzt hat sich der motivierte junge 38-jährige Betriebswirt dazu entschieden, den weiteren berufsständischen Weg im Ehrenamt aktiv mitzugestalten. Diesen Weg unterstützten die Mitglieder durch ihre Wahl von Erhardt in den Vorstand.
Für das Aufgabengebiet Finanzen bewarb sich Wolfgang Weber, der sich auf die Vorstandsarbeit in diesem aktiven Team freut. Weber war insgesamt 18 Jahre im Regionalvorstand der Region Stuttgart tätig und ist seit dem Jahr 1996 Prüfungsmeister für Gesellenprüfungen des Regierungspräsidiums Stuttgart. Des Weiteren arbeitet er in der Aufnahmekommission für neue Mitglieder im VGL BW mit und ist im Gutachterausschuss zur Anerkennung von Ausbildungsbetrieben tätig. Das elterliche Unternehmen in Weissach-Flacht übernahm Weber vor nunmehr 25 Jahren. „Es würde mich sehr freuen, wenn mir die Mitglieder ihr Vertrauen aussprechen und mich als Vorstand Finanzen wählen“, so Weber. Und die Mitglieder sprachen Weber ihr vertrauen aus und wählten auch ihn in den Vorstand des VGL.

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